Sonntag, 3. Februar 2013

Sn[w]eakness Pt.1

ACHTUNG: Ansteckungsgefahr!


Und da wären wir auch schon bei meinem (lang)ersehnten Beitrag über meine treusten Wegbegleiter. Da muss ich mir doch hin und wieder eingestehen, Anhänger einer Schuh-Sekte zu sein - etwa sowas wie Scientology Sneaktology.
Also dann mal ein drolliges "Hello and Welcome" bei dem Versuch, meine Emotionen für derartige "Schuhe" zu sortieren und sie dann auch noch in W-w-worte zu fassen.
Vielleicht sollte ich gleich zu Beginn all meinen negativen Energien freien Lauf lassen, um dann beim von der Gesellschaft erwarteten Happy-End zu landen.

Watching-People ist nun mittlerweile ein von der Stalkingnation anerkanntes Hobby. Ja, auch ich watche People. Jedoch habe ich meine eigene Ideologie auf Watching-Peoples-Shoes spezialisiert.
So ist es. Ich glotze Menschen instinktiv erst auf die Schuhe. Erst auf die Schuhe, dann in das Gesicht. Und nicht selten passiert es: Schauer, Trauer, Enttäuschung, Verzweiflung! "Och Mäuskin, wieso trägst gerade du Air Max oder Jordans?"



 Air Max 1 

Diese ganzen Hyper, wissen einfach nicht was sie eigentlich für göttliche Erschaffungen am Fuße
tragen. Das ist etwa so, als würde man einen Führerscheinlosen-Menschen (mich!) ans Steuer eines Mustangs setzen. Ergebnis: Ein Haufen Elend! Yes, ich lästere öffentlich über Faker. Seht es als eine Art Hilferuf: Denn ihr da draußen könnt das verändern! Rettet unsere bunte Sneakerwelt und zieht ihnen die Sneaker vom Leibe. Wie Aliens versuchen sie sich uns anzupassen in dem sie UNSERE Sneaks tragen. Stopt ihre Integration! Wegen diesen Kreaturen haben wir Sammler hin und wieder keine Chance auf unsere Schuhgröße. Traurig aber wahr, 2013 das Jahr. Nun ist Schluss mit Hater-Shit.
Der Sinn meiner Schrift ist die Präsentation meiner famosen Herzallerliebsten. J's, #23er, AJ's - wie auch immer. Air Jordans - dem BBaller Michael Jordan gewidmet, gehören nun seit gut drei Jahren zu den Lieblingen meines Schuharsenals. Seit dem 23. Dezember 2012 beglückt mich der Retro 11 in schwarz. Zwei Jahre also 700 Tage, ließ mich Nike auf sein Release warten. Nun favorisiere ich sie und trage sie auf Händen Füßen. Es sind die Babys meiner mittlerweile 18-köpfigen Sneakfamilie.







Air Jordan Retro 11 Bred

Beim Betrachten fällt man doch so leicht in Trance. Ist ja nicht so, dass die 23 rein zufällig meine Lieblingszahl ist. Sie ist überall dort, wo ich auch bin. Im Auto hört man: "Zwei zu der drei! Geil! Cooler Style!". Der stadtbekannte, ehemals maskierte Sido, scheint auch ein begeisterter Sammler zu sein und präsentiert einige J. Modelle, gemeinsam mit 'nem Bündel Berliner Tänzer aus dem Bekanntenkreis meiner Wenigkeit, in seinem Video "Tritt mir nicht auf meine Jordans".
Ein weiterer Disput, entsteht so gaaanz unerwartet in der ach so fabelhaften Männerwelt. Man(n) wirft mir vor, aufgrund meiner sinnlichen Liebe zu (laut Mann) sogenannten Turnschuhen, nicht weiblich genug zu sein. Dann denkt man sich: Hallooo - Ich habe tolle Beine und einen runden Po! Was will man(n) mehr? Zugegeben sind Frauen in Highheels verdammt heiß, bis sie dann letzendlich zur Garderobe rennen und ihre Mörderplateaus gegen softe Nikes austauschen. Und das, liebe Gentlemen, ist alles andere als attraktiv. Epic Fail oder wie auch immer. 

Air Jordan Olympic 7

 Air Jordan Spizike Toro



Machen wir uns nichts vor. Bleiben wir im wahrsten Sinne des Wortes bodenständig, schnuppern das Lüftchen in unserer Originalsgröße und singen den medienmanipulierten Männern ein fröhliches "Probier's mal mit Gemütlichkeit" vor.  Ob J's, 23'er, Air Max - Whatever! Scheiß egal in welcher Farbe, von mir aus auch der Verzicht auf die ideale Schuhgröße - hauptsache viele! Nennt mich Freak, aber Sneak ist nun mal Sneak. 
Somit wären wir auch bei der Moral dieser Geschicht: Sneakers l(i)ebt man oder nicht!

Sonntag, 20. Januar 2013

Fashionweek

Hallo liebe Fashionweek-Freunde und Mode-Victims,

wie wahrscheinlich jedes Fashion-Kid weiß, verkehrte seit Montag die Fashionweek in  Berlin.
Hab mich also mit meiner Studikameradin und Bloggerfreundin "Becky Sharp" im Gepäck auf den Weg gemacht, ein Paar mehr oder weniger interessante Designer für uns zu entdecken und das eine oder andere Mitbringsel zu ergattern. Obwohl meine Beute ziemlich ärmlich aussah, muss gesagt sein, dass "das erste Mal" doch äußerstes Verlangen nach mehr geweckt hat und das trotz des chronischen "Was-hat-sie-an-Blick".
Der Showroom der Premium gewann meine Begeisterung für sich. Von Streetwear über Highclass-Mode, alles war dabei! Komisch nur, dass einige Brands ziemlich empfindlich auf Fotos reagierten. Hätte euch ziemlich gerne ein paar "über krasse" Mützen by LOUD! Agency vorgestellt.

Nichtsdestotrotz machen es mein Notizbuch und meine Kamera möglich, euch einen kleinen Rückblick der FW'13 zu verschaffen, wobei sich meine Berichterstattung auf Accessoires konzentriert.

Meine Favorit unter all den leckeren Youngstar-Designern war der süße Benni aus Düsseldorf, der zusammen mit einem Kollegen, oldschool Taschenuhren á la Dagobert Duck zu einem Eyecatcher in lollipop-farben designt hat. CANDY&GRACE nennt man die schnieken Ührchen, die bestimmt sehr bald an jeder Tasche und aus jeder Hose eines Hipsters hängen werden.

CANDY&GRACE at Fashionweek 2013







Auch super niedliche iPhone Cases by BISOU BISOU prägten meinen Fashionweek-Marathon. Im Stil einer trendigen Chaneltasche, mit goldener Umhängekette und dem Auge zum Detail zwangen sie so manchen Passanten zum "Halt-Stop-Foto-Phänomen".

BISOUBISOU at Fashionweek 2013


Könnte euch noch 3728343 Zeilen über die FW tippen, aber denke wir belassen es beim für mich Interessantesten. Danke für eure Lesebreitschaft und bis bald! <3

Würde mich über ein paar Nettigkeiten sehr freuen.
Eure Nana.



Dienstag, 15. Januar 2013

What the ..?!

Aloha, ihr wundervollen Internet-Junks!

Willkommen bei meinem erstem Versuch einen Post zu starten, bei dem ich bereits in der ersten Zeile realisiere, wie verdammt schwer es ist nun doch auf "GROSS" und "klein" acht zugeben.
Nun ja, scheiß auf (die) Rechtschreibung und zurück zum wichtigeren Teil dieses hoffentlich bald unglaublich interessanten Blogs meiner Wenigkeit. Versuchen wir doch einfach gemeinsam, ein Paar Fragen zur Sinnfindung zu beantworten.

Kurze Ausarbeitung - Wer bin ich?

Wie schon in der Kurzbeschreibung erwähnt, bin ich die liebevolle Jouana, mehr oder weniger stadtbekannt als "Nana", 22 Jahre alt (ALT!) und stolze "Muddahstädterin". In Berlin geboren und groß geworden - eine waschechte Großstadtgöre mit libanesischen Wurzeln! Ich bin Journalismus-Studentin, was schlicht weg bedeutet, dass ich in gefühlten drei Jahren die Chefredakteurin der "Vogue" vom Chefsessel kicken werde. Ein Fashion-Victim? Oh, yes yes yoar! Könnte fast eine Religion sein, etwa mit den zehn Geboten der "dos und don'ts".
Kommen wir zu weiteren Genüsslichkeiten meiner Person: In meinem Leben neben der Uni, meinem Fashion-Dasein und der Arbeit, bin ich Tänzerin. Und eine gar nicht mal so schlechte! Aber mehr davon, gibt es sicherlich bald hier zu lesen, sehen, erleben.

Was werde ich erzählen, posten, präsentieren? - What ever!

Da viele andere, sagen wir mal "Star-Fashionblogger", ihre Arbeit ja ziemlich gut machen, möchte ich nicht auch noch ausschließlich von meiner Person erzählen, sondern Berliner Talente in Sachen Mode, Musik, Kunst unterstützen, in dem ich sie vorstelle. Werde für euch auf Events gehen und von diesen berichten. Aktuell verkehrt ja die Fashionweek in Berlin. Mehr dazu gibt es die Tage. Versprochen!

Was ich von euch brauche?

Nicht mehr und nicht weniger als UNTERSTÜTZUNG!
Gibt mir Anregungen, Feedback, Meinungen -  einfach alles, was ich für meine Motivation gebrauchen könnte.

Gut, soviel zu mir und unserer Beziehung in naher Zukunft. Watch out! 
In großartiger Euphorie, Nana. :) <3